König Karl I. besucht die Kolonie Fogo am Fogongo des Kaiserreichs Robanjiaa Teil 1

König Karl I. besucht auf Einladung Kaiser Robin I. von Robanjiaa die Kolonie Fogo am Fogongo in Zentralafrika. Karl (alias Kara-ben-Napfi) lernte den robanjiaischen Kaiser auf seinen Reisen durch den Sudan und seine Abenteuer „Im Lande des Mahdi“ kennen (die ebenfalls von Karl Mai in drei Romanen verarbeitet wurden). Während der Krise mit dem Wolfstier hatte Kaiser Robin seine Hilfe zugesichert und angeboten eine Gruppe erfahrener Großwildjäger nach Cavembourg zu entsenden.

Link ins Gesichtsbuch von Robanjiaa

König Karl bricht am frühen Morgen des 10. Juni 1890 mit einem Sonderzug vom Bahnhof Heinrichsburg Richtung Paris auf. In Paris koppelte man den cavembourgischen Salonwagen an den Interkontinentalexpress „Blaues Nilpferd“ an. Von hier aus ging es über Lyon, Genua, Rom in die Hafenstadt Brindisi. Mit dem Schiff über Alexandria durch den 1869 eröffneten Sueskanal zum Horn von Afrika ins französische Obock (Dschibuti). Am 30. Juni 1890 erreichte König Karl I. die Kolonie Fogo am Fogongo.

Das Foto zeigt Karl I. auf der Plattform des Salonwagens Abschied Karl Afrikader SRCF am Bahnhof Heinrichsburg kurz vor der Abfahrt nach Paris am 10. Juni 1890. Seine Frau Paula Napf verabschiedet sich und ein Zeitungsjunge reicht ihm ein druckfrisches Exemplar der cavembourger Tageszeitung „Der bebilderte Monarch“.

Der Bericht des Afrika-Korrespondenten folgt….

 

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