Der 2. Weltkrieg Teil 2: Die Königin im Exil – Eine verhängnisvolle Affaire

Auch die USA waren 1939 auf die Arbeit von Dr. Salomon Geier und das OVNIK-Projekt aufmerksam geworden. Nach Verhandlungen mit dem militärischen Geheimdienst der US Navy, dem Office of Naval Intelligence (ONI), zeigten sich die Amerikaner bereit, die Königin und ihre Begleiter im Falle einer deutschen Invasion aufzunehmen, wenn es ihnen im Gegenzug gelänge, die„Der 2. Weltkrieg Teil 2: Die Königin im Exil – Eine verhängnisvolle Affaire“ weiterlesen

Der 2. Weltkrieg Teil 1: Das Ende des Königreichs und ein Panzerzug aus Cavembourg

Das Ende des Königreichs Die Augenzeugenberichte des OVNIK-Starts und die spektakuläre Flucht der Königin hinterließen bei den Deutschen großen Eindruck und der Heeresleitung war klar, daß die OVNIC-Technologie für ihren Expansionskrieg sehr nützlich sein könnte. In den Tagen nach dem Einmarsch durchsuchten die deutschen Besatzungssoldaten daher systematisch sämtliche Einrichtungen, die auch nur im entferntesten danach„Der 2. Weltkrieg Teil 1: Das Ende des Königreichs und ein Panzerzug aus Cavembourg“ weiterlesen

Die Deutschen kommen!

Am frühen Morgen des 10. Mai 1940 marschieren deutsche Truppenverbände in Luxemburg ein. Zur gleichen Zeit flieht Königin Siegfriede und mit ihr der Ministerpräsident und Dr. Salomon Geier mit der Mannschaft des OVNIC-Projekts an Bord der Flugscheibe. Am Nachmittag erreichen die deutschen Soldaten die drei Grenztunnel zu Cavembourg. Noch wagen sie nicht die Tunnel zu„Die Deutschen kommen!“ weiterlesen

Am Vorabend der Invasion

Noch im September 1939 nahm Königin Siegfriede an den Feierlichkeiten zur 100jährigen Unabhängigkeit des Großherzogtums Luxemburg teil und verbrachte letzte, fast unbeschwerte Tage mit der großherzöglichen Familie in Luxemburg. Die Familien von Nassau-Weilburg und von Trix waren eng verbunden, insbesondere Großherzogin Charlotte und Königin Siegfriede pflegten eine innige Freundschaft. Die Feierlichkeiten sollten der Welt zeigen, dass man„Am Vorabend der Invasion“ weiterlesen

Die Bedrohung im Osten und der Schatz von Cavembourg

Die neue deutsche Regierung betrachtete Elsass-Lothringen, Ostbelgien, Luxemburg und Cavembourg, als genuin deutsches Territorium mit deutschsprachiger, „arischer“ Bevölkerung und machte keinen Hehl daraus, was dies für die Regionen bedeutete. Nach dem Anschluss Österreichs 1938 war eine Annexion durch den östlichen Nachbar nur noch eine Frage der Zeit. Luxemburg, bisher ein wichtiges Asyl- und Durchreiseland für„Die Bedrohung im Osten und der Schatz von Cavembourg“ weiterlesen

Ausgangslage 1933, der „Raumzeitkrümmer für Objekte“ und der „Gravitationsschirm“

Während Antisemitismus in Luxemburg von den nationalsozialistischen Maßnahmen im Deutschen Reich befeuert wurde, kannte man eine Diskriminierung von Juden im Königreich nicht. Im Gegenteil, die Entwicklungen in den Nachbarländern, vor allem im Deutschen Reich, stießen in der Bevölkerung Cavembourgs auf Befremden. 1933 lebten 438 Juden in der Hauptstadt. Nach der Volksabstimmung im Saarland, dem Erlass„Ausgangslage 1933, der „Raumzeitkrümmer für Objekte“ und der „Gravitationsschirm““ weiterlesen

Die X-Files: James Steam – BR 007 jagt Dr. Doom

Tatsächlich gelingt es den Agenten des MOSSAC, noch während des Staatsbesuchs der Königin und den Feierlichkeiten in Latveria, das Flugobjekt OVNIC in einem Areal bei der Doomburg ausfindig zu machen. Das Fluggerät war während der Turbulenzen um den Präsidenten, seiner Absetzung, Verbannung und erneuten Machtergreifung aus dem Focus der präsidialen Interessen geraten und hatte so„Die X-Files: James Steam – BR 007 jagt Dr. Doom“ weiterlesen

Wo ist das OVNIC?

Noch immer war das OVNIC verschollen. Seit der Festsetzung der Pollet-Bande 1906 gab es Hinweise, daß sich das extraterrestrische Fluggerät in Haasenstadt, der Hauptstadt Latverias, befände. Offizielle Bestätigungen blieben aber aus, diplomatische Bemühungen liefen ins Leere. 1925 wird darum die „Monarchistischen Organisation Staatlicher Suche und Agitation Cavembourgs“ (MOSSAC) gegründet – der cavembourgische Geheimdienst. Wichtigstes Aufgabe: Die Suche nach dem im„Wo ist das OVNIC?“ weiterlesen

Soziale Reformen im Königreich und die Gründung der SBB

Die Rezession traf das Königreich unvorbereitet. In der Wirtschaftslehre des Staatsgründers Heinrich kam eine soziale Fürsorge für in Not geratene Untertanen nicht vor und war nicht gesetzlich geregelt. Man konnte zwar in seiner Grafschaft Hilfe in Form von Naturalien u.ä. erbitten, hatte aber keine gesetzlichen Ansprüche. Man war der Willkür der Aristokraten oder Amtsträger ausgesetzt.„Soziale Reformen im Königreich und die Gründung der SBB“ weiterlesen