Untersuchungen am Flugobjekt:

Das Flugobjekt bestand aus drei Teilen: 1. Kopf mit „Optik“, 2. Korpus und 3. fünf Greifwerkzeuge. Die Gesamthöhe des Objekts betrug 4,05 m, der Korpusdurchmesser betrug 2,08 m und es wog 142 kg.

Die Experimente und Forschungen am Objekt erwiesen sich als schwierig, da es unmöglich schien, es zu öffnen, oder Einzelteile des Apparates abzubauen. Die Außenhülle war aus einem bisher nicht bekannten Material metallischen Ursprungs, extrem hart und widerstandsfähig. Niet- oder Schraubverbindungen waren nicht zu erkennen, Säge- und Trennversuche mittels Trennschleifer und Schweißbrenner missglückten. Erst im Jahr 1966 identifizierte eine Gruppe amerikanischer Wissenschaftler das metallische Material als Vibranium.
Es gelang schließlich einen der insgesamt fünf Greifarme mit Hilfe großer Gewalteinwirkung vom Korpus abzubrechen. Mit der Röntgen-Strahlenkanone konnte eine Aufnahme der Innenseite des Greifarms gemacht werden.

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Foto: Es gelang einen der abgetrennten metallischen Greifarme mit dem neuartigen Strahlengerät von Wilhelm Röntgen zu durchdringen und Abzüge zu erstellen. Dies eröffnete jedoch ein weiteres gigantisches Spektrum unbeantwortbarer Fragen

So blieben die konkreten Untersuchungsergebnisse ernüchternd und hinterließen die Fachwelt ratlos. Man konnte aber feststellen: Es handelte sich um ein unbemanntes, extraterrestrisches Flugobjekt und es musste von außerhalb des bekannten Sonnensystems stammen. Letztlich inspirierte es Albert Einstein seine allgemeine Relativitätstheorie zu formulieren und Max Planck die Quantenhypothese. Beides revolutionierte die Physik und die Grundfesten der Kosmologie….

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Foto: Was wir heute wissen, doch damals niemand ahnen konnte: Es handelte sich um einen verirrten Suchdroiden aus längst vergangenen Tagen eines längst untergegangenen Imperiums einer weit, weit entfernten Galaxis: Dem „Viper Probot“

Im Frühjahr 1900 wurden die Untersuchungen am Objekt beendet. Doch die Geschichte geht weiter!

Fortsetzung folgt…

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